Klack, die Tür war zu, und die Schritte seines Frauchens auf der Treppe wurden immer leiser. Nun gut, dachte der dicke schwarze Kater, jetzt bin ich wieder allein. Er starrte noch ein wenig die Tür an und ging dann Schritt für Schritt ins Wohnzimmer, unschlüssig noch, was er jetzt tun sollte. Lies den Rest der Geschichte »
Der dicke schwarze Kater hatte eine tolle Erfindung gemacht, nein – eigentlich hatte es sich irgendwie ergeben: Er konnte mir nichts dir nichts in das Fernsehgerät hinein gelangen und sozusagen in einem Fernsehabenteuer mitspielen. Das war sehr auf- und anregend, vertrieb die Langeweile, die früher geherrscht hatte, wenn sein Frauchen tagsüber die Brötchen und sein Fressi verdiente. Lies den Rest der Geschichte »
Seit einiger Zeit kenne ich eine ältere Katzendame, die schon ihr ganzes Leben bei Familie S. in P. wohnt.
Ich habe sie kennengelernt, weil ich gerne frische Eier von glücklichen, freilaufenden Hühnern esse – Familie S. verkauft sie mir. Lies den Rest der Geschichte »
Ohne ein warmes Zuhause und jegliche Liebe mußte ich mich am Leben erhalten. Ja, ein Zuhause hatte ich einmal, aber dann flog ich – wie mehrere meiner Artgenossen – einfach vor die Tür. Da stand ich nun.




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