Es war einmal eine schwarze Katze, die war schon als Kind davongejagt worden, weil ihre Mutter – den Vater hatte sie nie kennen gelernt – zu viel Nachwuchs gehabt hatte. Erst wollte die Herrin sie verschenken, dann ersäufen, aber sie fand weder einen Käufer noch einen Henker, und so sperrte sie den kleinen Kätzchen einfach die Tür vor der Nase zu, so dass sie ihr Glück in der Ferne suchen mussten. Lies den Rest der Geschichte »
Zuerst will ich von der Mutterliebe der Katze gegenüber fremden Kindern erzählen. Eines Tages fand ich ein kleines miauendes Kätzchen mitten im Feld. Hungrig war es, furchtsam und müde, dabei sehr scheu und wild. Ich fing es mit Hilfe meines Dachshundes, der mir das Tierchen stellte, brachte es nach Hause und pflegte es nach Kräften. Lies den Rest der Geschichte »
Eine Katze hatte Bekanntschaft mit einer Maus gemacht und ihr soviel von großer Liebe und Freundschaft vorgesagt, die sie zu ihr trüge, daß die Maus endlich einwilligte, mit ihr zusammen in einem Haus zu wohnen und gemeinschaftliche Wirtschaft zu führen. “Aber für den Winter müssen wir Vorsorge tragen, sonst leiden wir Hunger”, sagte die Katze. Lies den Rest der Geschichte »
Alle Katzen der Welt streben auf die Lagerstätten ihrer Menschen! Millionen von Katzenbesitzern haben versucht, ‚ihre’ Betten für sich zu behalten – manche aus Platzgründen, manche aus verständlichen hygienischen Motiven. Sie verschließen Fenster und Türen sorgfältig, nur um irgendwann zu bemerken, dass die Katze sie wieder ausgetrickst hat. Lies den Rest der Geschichte »
Mit leuchtenden Augen kam Tabitha leichtfüßig den Hang neben dem Haus herunter. Sie hatte eben ein Scharmützel mit ihrer Nachbarin Bundle hinter sich gebracht. Kein ernsthaftes Scharmützel, mehr eines von der Art, die beide Kontrahenten genießen. Bundle hatte sie angefaucht, und sie hatte Bundle angefaucht und war dann heimgelaufen, sehr zufrieden mit sich. Lies den Rest der Geschichte »
„Wenn uns noch Mal eine Katze ins Haus kommt, dann ist das ein Maine-Coon-Kater“, eröffnete mir meine bessere Hälfte noch auf der Katzenausstellung, wo wir gerade ein besonders stattliches Exemplar dieser Rasse bewundert hatten. „Und den nennen wir dann Cooniebert.“– „Einverstanden“, antwortete ich. „Aber erst, wenn wieder eine Katzen-Planstelle bei uns frei ist.“ Eine weitere Katze wollte ich zu diesem Zeitpunkt nicht aufnehmen. Wir hatten ja schon drei: Dusty, Rocky und Blacky. Lies den Rest der Geschichte »