<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>podCats &#187; Meine Katze</title>
	<atom:link href="http://www.podcats.de/category/meine-katze/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.podcats.de</link>
	<description>Katzen erzählen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Apr 2010 12:01:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
	<!-- podcast_generator="podPress/8.8.8.5" -->
	<copyright>Copyright &#38;#xA9; podCats 2010 </copyright>
	<managingEditor>redaktion@podcats.de (podCats)</managingEditor>
	<webMaster>redaktion@podcats.de (podCats)</webMaster>
	<ttl>1440</ttl>
	<image>
		<url>http://www.podcats.de/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress.jpg</url>
		<title>podCats &#187; Meine Katze</title>
		<link>http://www.podcats.de</link>
		<width>144</width>
		<height>144</height>
	</image>
	<itunes:subtitle></itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Katzen erzählen</itunes:summary>
	<itunes:keywords></itunes:keywords>
	<itunes:category text="Society &amp; Culture" />
	<itunes:author>podCats</itunes:author>
	<itunes:owner>
		<itunes:name>podCats</itunes:name>
		<itunes:email>redaktion@podcats.de</itunes:email>
	</itunes:owner>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
	<itunes:image href="http://www.podcats.de/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress_large.jpg" />
		<item>
		<title>Der dicke schwarze Kater &#8211; Das Krimiabenteuer</title>
		<link>http://www.podcats.de/der-dicke-schwarze-kater-das-krimiabenteuer/2008/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/der-dicke-schwarze-kater-das-krimiabenteuer/2008/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 12:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Pöttgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eine Katze erzählt]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>
		<category><![CDATA[dicker]]></category>
		<category><![CDATA[Kater]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[schwarzer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/der-dicke-schwarze-kater-das-krimiabenteuer/2007/</guid>
		<description><![CDATA[Klack, die T&#252;r war zu, und die Schritte seines Frauchens auf der Treppe wurden immer leiser. Nun gut, dachte der dicke schwarze Kater, jetzt bin ich wieder allein. Er starrte noch ein wenig die T&#252;r an und ging dann Schritt f&#252;r Schritt ins Wohnzimmer, unschl&#252;ssig noch, was er jetzt tun sollte. Aus dem Fenster gucken [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/der-dicke-schwarze-kater-das-krimiabenteuer/2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fee &#8211; Was krabbelt denn da?</title>
		<link>http://www.podcats.de/fee-was-krabbelt-denn-da/2008/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/fee-was-krabbelt-denn-da/2008/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 10:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Kern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Fee]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/fee-was-krabbelt-denn-da/2007/</guid>
		<description><![CDATA[Da war noch die Geschichte beim ersten Besuch bei meinen Eltern: Beim gem&#252;tlichen Zusammensitzen mit Klein-Fee auf dem Scho&#223; bemerkte ich, dass sich im Fell der Kleinen etwas bewegte. Mein M&#228;nne sah es sich auch an und wir konnten beide nicht erkennen, was es war. Da wir meine Eltern nicht mit etwas Krabbelndem beunruhigen wollten, [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/fee-was-krabbelt-denn-da/2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fee – Kindheit auf dem Lande, oder eine Reisekatze wird sesshaft</title>
		<link>http://www.podcats.de/fee-kindheit-auf-dem-lande-oder-eine-reisekatze-wird-sesshaft/2007/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/fee-kindheit-auf-dem-lande-oder-eine-reisekatze-wird-sesshaft/2007/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2007 10:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Kern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Fee]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Land]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/fee-kindheit-auf-dem-lande-oder-eine-reisekatze-wird-sesshaft/2007/</guid>
		<description><![CDATA[Nie w&#228;re ich auf den Gedanken gekommen, dass mein Mann Interesse an einem tierischen Hausgenossen haben k&#246;nnte. Aufgewachsen als Stadtkind und Sohn einer  Mutter mit Tierphobie erkl&#228;rte er mir immer wieder, dass er wegen einer Tierhaarallergie keine Tiere haben k&#246;nne. Gelitten habe ich unter dieser Entscheidung nie. Zum einen hatte ich in meiner Kindheit durchaus [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/fee-kindheit-auf-dem-lande-oder-eine-reisekatze-wird-sesshaft/2007/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Merlin</title>
		<link>http://www.podcats.de/merlin/2007/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/merlin/2007/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 10:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Kern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/merlin/2007/</guid>
		<description><![CDATA[Merlin – Wie alles anfing In unserer Dachgescho&#223;wohnung mitten in der Stadt lebte au&#223;er uns, meinem Mann und mir, noch eine weitere Bewohnerin. Sie war schwarz, verspielt, verschmust und leider mit ihren acht Monaten oft allein, weil wir immer noch arbeiten mussten, da uns niemand f&#252;rs Katzensitten bezahlen wollte. Fee, so hie&#223; (hei&#223;t auch noch) [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/merlin/2007/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Liebesabenteuer &#8211; Dritter Teil</title>
		<link>http://www.podcats.de/das-liebesabenteuer-3/2007/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/das-liebesabenteuer-3/2007/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 11:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Pöttgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/das-liebesabenteuer-dritter-teil/2007/</guid>
		<description><![CDATA[“Was sollen wir also tun, Herbie?“ “Ich dachte, wir gehen zum Berger Hof und von da aus dann doch in alle umliegenden Knei-pen und fragen nach.“ “Kommt mir vern&#252;nftig vor. Ich zieh mich eben um.“ Jan ging ins Schlafzimmer, raste aber gleich danach durchs Wohnzimmer und ins Badezimmer. Mit rot gescheuertem Gesicht kam er wieder [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/das-liebesabenteuer-3/2007/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.podcats.de/wp-content/uploads/Das_Liebesabenteuer_03.mp3" length="4499233" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>10:43</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>“Was sollen wir also tun, Herbie?“
“Ich dachte, wir gehen zum Berger Hof und von da aus dann doch in alle umliegenden Knei-pen und fragen nach.“
“Kommt ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>“Was sollen wir also tun, Herbie?“
“Ich dachte, wir gehen zum Berger Hof und von da aus dann doch in alle umliegenden Knei-pen und fragen nach.“
“Kommt mir vernünftig vor. Ich zieh mich eben um.“
Jan ging ins Schlafzimmer, raste aber gleich danach durchs Wohnzimmer und ins Badezimmer. Mit rot gescheuertem Gesicht kam er wieder zurück und machte sich fertig.
Es war schon spät am Nachmittag, grau und dunkel. Die Korridortür ging auf, schweigend kamen Jan und Herbie ins Zimmer.
“Whisky?“ fragte Jan.
„Ja.“
Schweigend saßen die beiden Männer da.
“Es tut mir jetzt verdammt leid, diese Sache mit Bella.“
Jan stellte sein Glas ab und stützte sich mit den Ellenbogen auf den Knien ab.
“Aber weißt du, Sybille hatte in letzter Zeit immer mal wieder von Heirat gesprochen, das hat mich ziemlich genervt.“
“Du wolltest ihr zeigen, dass du immer noch jede haben kannst, und dass du nicht darauf ver-zichten willst.“
„Kindisch“
“Stimmt, kindisch. Du wolltest sie auf keinen Fall heiraten?“
“Doch, das ist ja der Schwachsinn, ich wollte schon, einerseits. Andererseits …“

Der dicke schwarze Kater horchte auf; was heiraten hieß, das wusste er. Da wäre Sybille jeden Tag und jede Nacht hier bei ihnen. Ob ihm das gefallen würde?
Die beiden Männer schwiegen, dann läutete das Telefon.
„Hallo.“
„Ja, der ist hier.“
“Sybilles Mutter, sie will dich sprechen.“
“Hier Herbie, was ist? Ist sie zurück?“
„Ach ja, das ist ja schön.“
Herbie schielte zu Jan hinüber.
„Nein, werde ich nicht.“
“Ja, gut, ich fahr hin.“
Herbie legte den Hörer auf, ging zu Jan hintüber, setzte sich neben ihn und legte eine Hand auf sein Knie.
„Sie ist wieder aufgetaucht.“
“Wo ist sie?“
“Das wollte mir ihre Mutter nicht sagen.“
„Du hast sie doch gar nicht gefragt.“
“Ja, stimmt, sie hat mir gesagt, dass sie es mir nicht sagen wird.“
“Und wo fährst du hin?“
“Mein Gott, bist du misstrauisch. Ich muss gehen, tschüss.“
Weg war Herbie und Jan starrte mit weit offenen Augen auf die Tür. Da stimmte doch etwas nicht. Er dachte nach, oder er wartete auf eine Eingebung. Das kannte der Kater an ihm. Herbie wusste, wo Sybille war, und jetzt fuhr er hin. Aber wohin? Lange Erklärungen hatte er am Telefon nicht bekommen. Ein Wort musste genügt haben. Welches? Wochenendhaus, rief er laut. Das war’s. Da fuhr Herbie hin.
Jan raffte die Katzensachen zusammen, Futter, Klo und Körbchen. Der dicke schwarze Kater verfolgte seine Aktivitäten mit Interesse. Das hatte mit ihm zu tun.
“Komm, Dicker, wir müssen los. Ich lass mir Sybille nicht wegnehmen.“
Schnell noch ins Badezimmer, das Nötigste für ihn selbst zusammen suchen und es ging los.
Der dicke schwarze Kater machte es sich in seinem Körbchen auf dem Vordersitz bequem und Jan startete mit ziemlich verbissener Miene den Wagen. Inzwischen war es ganz dunkel geworden.
“So ein falscher Hund.“
„Dem werde ich die Suppe versalzen.“
„Als ob der bei Sybille landen könnte.“
In regelmäßigen Abständen stieß Jan diese kurzen Sätze aus. Der Kater hörte mit einem Ohr hin. Dachte aber, dass das alles nicht passiert wäre, wenn Jan nicht vorgestern die Bella mitgebracht hätte. Aber diese Einsicht hatte sich bei Jan noch nicht eingestellt.

Nach einer knappen Stunde bog Jan in einen schmalen Seitenweg ein und fuhr langsam an dunklen Grundstücken hinter Hecken vorbei. Da, da stand Herbies Wagen. Aber im Haus war kein Licht. Jan parkte seinen Wagen ein Stück weiter entfernt und vergewisserte sich, dass nirgendwo Licht war. Dann ging er zum Wagen zurück, ließ ihn an und fuhr langsam weiter bis zu einem Gasthaus, in dem Sybille gern Gäste unterbrachte, die nicht im Haus schlafen sollten.
Wir bleiben hier, Dicker. Die halte ich im Auge.“
Jan fragte nach einem Zimmer, erkundigte sich, ob Herbie hier wohnte. Nein. Verdammt.
Oben im Zimmer wurden erst mal die Katzensachen ausgepack</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Katzengeschichten, Meine Katze</itunes:keywords>
		<itunes:author>redaktion@podcats.de</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Die Weihnachtskatze</title>
		<link>http://www.podcats.de/die-weihnachtskatze/2007/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/die-weihnachtskatze/2007/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2007 10:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Kirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/die-weihnachtskatze/2007/</guid>
		<description><![CDATA[Schon l&#228;nger hatten wir den Wunsch nach einer Katze. Die Kinder dr&#228;ngten schon seit letztem Sommer, doch nun endlich mal ins Tierheim zu gehen und ein K&#228;tzchen zu holen. Aber irgendwie hatte ich das Gef&#252;hl, das sei nicht der richtige Weg. Mir spukte vielleicht dabei auch eine Geschichte von Edith Nebel („Katzen kauft man nicht“) [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/die-weihnachtskatze/2007/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Liebesabenteuer &#8211; Zweiter Teil</title>
		<link>http://www.podcats.de/das-liebesabenteuer-2/2007/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/das-liebesabenteuer-2/2007/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 10:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Pöttgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/das-liebesabenteuer-zweiter-teil/2007/</guid>
		<description><![CDATA[Nach einiger Zeit h&#246;rte er Jan in der K&#252;che rumoren. Aha, Abendessen aus der Dose. Er z&#246;gerte kurz, ob er gehen sollte oder nicht, aber dann &#252;berwog sein ganz gemeiner Hunger und er rannte so schnell er konnte, in die K&#252;che. „Na, wo bleibst du denn? Hattest wohl heute gar keinen Hunger?“ Der Kater bekam [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/das-liebesabenteuer-2/2007/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.podcats.de/wp-content/uploads/Das_Liebesabenteuer_02.mp3" length="2764094" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>6:35</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Nach einiger Zeit hörte er Jan in der Küche rumoren. Aha, Abendessen aus der Dose. Er zögerte kurz, ob er gehen sollte oder nicht, aber ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Nach einiger Zeit hörte er Jan in der Küche rumoren. Aha, Abendessen aus der Dose. Er zögerte kurz, ob er gehen sollte oder nicht, aber dann überwog sein ganz gemeiner Hunger und er rannte so schnell er konnte, in die Küche.
„Na, wo bleibst du denn? Hattest wohl heute gar keinen Hunger?“
Der Kater bekam einen kurzen Wutanfall, wusste aber nicht, was er tun sollte, um ihn auszudrücken. Es war nicht leicht mit Jan.
Lustlos schaufelte Jan sein warm Gemachtes in sich hinein. Spülte Bier hinterher und starrte vor sich hin. Was sollte er tun, hier bleiben oder einen Gang ins Städtchen tun. Diese Überlegung stellte er beinahe jeden Abend an. Mal sprach er laut mit dem Kater darüber, mal dachte er leise vor sich hin. Aber dass es jeden Abend dasselbe Problem war, das wusste der dicke schwarze Kater ganz genau.
Gang ins Städtchen tun, das hieß, diese und jene Kneipe besuchen, etwas trinken, etwas essen, etwas quatschen. Und anquatschen natürlich. Und manchmal abschleppen. So wie gestern Bella. Wie der Kater das hasste. Es war ja ganz nett von Jan, dass er ihm aller erzählte, aber leider konnte er Jan nicht sagen, wie unangenehm es für ihn war, sich immer wieder auf eine Neue einzustellen. Kaum hatte er sich an eine gewöhnt, war sie schon wieder passee.
Außer Sybille, die hatte ziemlich lange das Feld behauptet. Und sie hatte seinen Jan glücklich gemacht, das hatte er ihr hoch angerechnet. Sie durfte ihn streicheln, sogar auf den Arm neh-men. Ob sie wohl wiederkommen würde, obwohl gestern diese Bella aufgetaucht war? So ging es ihm durch den Kopf, während er ziemlich schnell seinen Napf leerte.
Jan schien ähnliche Gedanken zu wälzen.
“Ob ich die Sybille mal anrufe?“ fragte er den Kater und sah ihm beim Putzen zu.
Tja, das musst du selber wissen, dachte der Kater und putzte sich weiter. Ihm wäre es schon recht. Aber Jan schien sich an das Telefonat von heute Morgen zu erinnern. Da waren harte Worte gefallen, der Kater hatte es mithören können, so laut hatte Sybille gesprochen. Gesprochen? Geschrieen!
Jan verschwand im Schlafzimmer, zog sich an und kam gut gelaunt wieder heraus.
„Na, dann geh ich mal, mein Dicker.“
Der dicke schwarze Kater wäre auch gern auf Pirsch gegangen, aber das war nicht möglich. Jan hatte es ihm oft genug erklärt. Und oft genug hatte er ihm erzählt, wenn wieder mal die Katze eines Freundes „platt gefahren“ worden war. Was für ein grässliches Wort! Er konnte sich eigentlich nichts Genaues darunter vorstellen, aber er hatte ein scheußliches Gefühl, wenn er es hörte. Also strich er nur durch die Wohnung, von der Küche in die Diele, ins Wohnzimmer, ins Schlafzimmer, zurück ins Wohnzimmer und dann ins Atelier.
“Je t’aime mon amour.“
Schon wieder. Diesmal schon an der Korridortür. Aber irgendetwas war anders. Kein Schwung in der Stimme, eher ein Lallen. Der dicke schwarze Kater flitzte vom Bett herunter. Stockbesoffen – übrigens ein Ausdruck, den er selber oft gebrauchte – kam Jan ins Wohnzimmer, allein. Dabei war er so gut gelaunt losgezogen. Hatte auch gut ausgesehen.
Der nächste Morgen war noch grauer als der letzte. Und der Schnapskater schlimmer als der von Champagner. Heute würden wir am liebsten im Bett bleiben. Aber der Kater trieb Jan und der Hunger den Kater aus dem Bett. Erstmal ein großes Glas Wodka und ein Napf Dosenfut-ter.
“Musste das sein, mein Dicker? Konnten wir nicht schön zu Hause bleiben?“
Wir ist gut, dachte der dicke schwarze Kater und zwinkerte in bisschen.
“Weißt du, was Sybille gesagt hat? Nein, natürlich nicht. Ich sag es dir jetzt: Du bist für mich gestorben, ein für allemal, tot, begraben.“
Der Kater zwinkerte weiter.
“Gestorben, begraben, die wird sich wundern. Ich bin lebendiger als vorher. Na, ja, heute Morgen nicht gerade. Aber später am Tag, da bin ich lebendig. Der werde ich es zeigen.“
Der Kater überlegte, was Jan der Sybille wohl zeigen wollte. Bilder natürlich, was hatte er sons</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Katzengeschichten, Meine Katze</itunes:keywords>
		<itunes:author>redaktion@podcats.de</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Das Liebesabenteuer &#8211; Erster Teil</title>
		<link>http://www.podcats.de/das-liebesabenteuer-1/2007/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/das-liebesabenteuer-1/2007/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 09:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Pöttgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/index.php/das-liebesabenteuer-2/2006/</guid>
		<description><![CDATA[Um Himmelswillen, jetzt ging das wieder los. Der dicke schwarze Kater nahm die Pfote von seinem rechten Auge und blinzelte in Richtung Wohnzimmert&#252;r. Da waren sie auch schon. Sein Herrchen und – herrje, schon wieder eine andere Dame. Gestern hatte noch Sybille diese Worte geh&#246;rt, heute vorbei. Jetzt hie&#223; es f&#252;r ihn, vom Bett herunter [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/das-liebesabenteuer-1/2007/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.podcats.de/wp-content/uploads/Das_Liebesabenteuer_01.mp3" length="3281214" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>7:49</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Um Himmelswillen, jetzt ging das wieder los. Der dicke schwarze Kater nahm die Pfote von seinem rechten Auge und blinzelte in Richtung Wohnzimmertür. Da waren ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Um Himmelswillen, jetzt ging das wieder los. Der dicke schwarze Kater nahm die Pfote von seinem rechten Auge und blinzelte in Richtung Wohnzimmertür. Da waren sie auch schon. Sein Herrchen und – herrje, schon wieder eine andere Dame. Gestern hatte noch Sybille diese Worte gehört, heute vorbei. Jetzt hieß es für ihn, vom Bett herunter und nach nebenan. Diese blödsinnigen Geräusche konnte er nicht ausstehen, da schlief er lieber auf dem Teppich vor dem Kamin.
Lange dauerte es nicht, da kam Jan auf bloßen Füßen aus dem Schlafzimmer und ging in die Küche. Jetzt holt er den Champagner, dachte der Kater, und richtig, er kam pfeifend aus der Küche mit einer Flasche und zwei Gläsern und verschwand wieder im Schlafzimmer.

Nachdem sie lange gejuchzt und gelacht hatten, kamen sie beide ins Wohnzimmer und vertrieben den dicken schwarzen Kater vom Platz am Kamin. Er in Hemd und Hose, sie nur mit einem Herrenhemd bekleidet. Wie ich diese Abende hasse, dachte der Kater und ging wieder hinüber ins Schlafzimmer. Zurückkommen würden sie nicht, Jan war schließlich schon fünf
undvierzig.

Aber er war Kavalier. Bella, die Neue, zog sich an und beide verschwanden. Er brachte sie nach Hause.
Singend kam Jan zurück, zufrieden. Er kramte noch ein bisschen in seinen Skizzen, dann kam auch er ins Schlafzimmer und bald schliefen beide, sozusagen Arm in Arm, denn der Kater hatte seinen Platz im Bett wieder eingenommen. Schnarchen taten sie beide.

Draußen regnete es und so schlichen beide erst spät in die Küche. Der Kater bekam sein Näpfchen gefüllt und Jan machte sich eine Kanne Kaffee. Morgens war er längst nicht so gut in Form wie später am Tag. Heute war er besonders lustlos, schlurfte durch die Wohnung, nahm dies und das zur Hand, nur die Tür zu seinem Atelier mied er. Da warteten mehrere Bilder auf ihn, die zu einem bestimmten Termin fertig werden sollten. Warum hatte er sich nur darauf eingelassen, eine Ausstellung zu machen? Das hatte er den Kater schon mehrmals gefragt, aber der hatte keine Lust ihm zu antworten. Beide wussten doch, warum. Aus Eitelkeit.

Das Telefon klingelte.
„Ja natürlich, Herbie, ich bin fleißig dabei.“ Herbie der Galerist.
„Das glaubst du nicht? Dann komm doch vorbei und sieh es dir selbst an.“
„Ja, dann bis gleich“.“
Hektisch rannte Jan durch die Wohnung, um Ordnung herzustellen. Dann ins Atelier, die Palette vorbereitet. Als es dann klingelte, sah es tatsächlich so aus, als ob er schon seit Stunden arbeitete.
Herbie schien begeistert zu sein, der dicke schwarze Kater hörte seine Ausrufe.
„Ja, so habe ich mir das vorgestellt, großartig. Aber wirst du auch fertig?“
„Aber sicher, Herbie, ich habe noch nie jemanden hängen lassen. Und wenn ich Tag und Nacht arbeiten muss.“
„Da wird Sybille aber ärgerlich sein,“ meinte Herbie und grinste. Jan grinste zurück und sagte:
„Mit Sicherheit nicht.“
„Das ist beruhigend, dann hast du ja wirklich Zeit, um die Bilder fertig zu machen.“
Das Telefon klingelte und es begann ein Gespräch mit äußerst einsilbigen Antworten von Jan. Herbie wedelte mit der Hand, verschwand aus dem Atelier und machte es sich im Wohnzimmer bequem. Er war zufrieden und sprach äußerst liebenswürdig zu dem dicken schwarzen Kater, der sofort Anstalten machte, auf seinen Schoß zu springen. Aber soweit ging die Liebe nicht, schließlich hatte Herbie einen seiner besten Anzüge an.
„Ich will ja nicht indiskret sein, aber es sieht so aus, Sybille ist doch nicht damit einverstanden, dich mal eine Zeit lang nicht zu sehen.“
„Wie recht du hast,“ antwortete Jan. „aber jetzt trinken wir erst mal was. Was möchtest du?“
„Um die Zeit nur Kaffee oder Sekt.“
„Also Sekt.“
Wieder kam Jan pfeifend aus der Küche mit einer Flasche und zwei Gläsern. Champagner war den Damen vorbehalten, wusste der dicke schwarze Kater.
„Hast du auch alle Pressekontakte aufgegriffen, Herbie?“
„Na klar doch, ist doch auch fu</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Katzengeschichten, Meine Katze</itunes:keywords>
		<itunes:author>redaktion@podcats.de</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Von Kindern und Katzen, und wie sie die Nine begruben</title>
		<link>http://www.podcats.de/von-kindern-und-katzen-und-wie-sie-die-nine-begruben/2007/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/von-kindern-und-katzen-und-wie-sie-die-nine-begruben/2007/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 08:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theodor Storm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/von-kindern-und-katzen-und-wie-sie-die-nine-begruben/2007/</guid>
		<description><![CDATA[Au&#223;er solchen Festen lebte &#252;brigens der alte Herr still f&#252;r sich weg; nur manchmal liebte er es, aus seinem Hause auf die Spiele der Kinder in der Kammer hinabzublicken, wozu er die bequemste Gelegenheit hatte, da das Hotel »Zur schwarzen Anna« auf einer Fensterbank erbaut war. Dann stie&#223; wohl eins der Kinder das andere an [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/von-kindern-und-katzen-und-wie-sie-die-nine-begruben/2007/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meine wilde Falbkatze</title>
		<link>http://www.podcats.de/meine-wilde-falbkatze/2007/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/meine-wilde-falbkatze/2007/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2007 08:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred Brehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/meine-wilde-falbkatze/2007/</guid>
		<description><![CDATA[Ich war eine Zeitlang im Besitz einer Falbkatze, habe mich aber vergeblich bem&#252;ht, ihr nur einigerma&#223;en die Wildheit abzugew&#246;hnen, die sie zeigte. Das Tier war in den Steppen Ostsudans alt gefangen worden und wurde mir in einem K&#228;fig gebracht, der schon durch seine au&#223;erordentliche Festigkeit zeigte, da&#223; man ein bedenkliches Raubtier in ihm verwahre. Ich [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/meine-wilde-falbkatze/2007/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

