Nach einiger Zeit hörte er Jan in der Küche rumoren. Aha, Abendessen aus der Dose. Er zögerte kurz, ob er gehen sollte oder nicht, aber dann überwog sein ganz gemeiner Hunger und er rannte so schnell er konnte, in die Küche. Lies den Rest der Geschichte »
Um Himmelswillen, jetzt ging das wieder los. Der dicke schwarze Kater nahm die Pfote von seinem rechten Auge und blinzelte in Richtung Wohnzimmertür. Da waren sie auch schon. Sein Herrchen und – herrje, schon wieder eine andere Dame. Gestern hatte noch Sybille diese Worte gehört, heute vorbei. Jetzt hieß es für ihn, vom Bett herunter und nach nebenan. Diese blödsinnigen Geräusche konnte er nicht ausstehen, da schlief er lieber auf dem Teppich vor dem Kamin. Lies den Rest der Geschichte »
Außer solchen Festen lebte übrigens der alte Herr still für sich weg; nur manchmal liebte er es, aus seinem Hause auf die Spiele der Kinder in der Kammer hinabzublicken, wozu er die bequemste Gelegenheit hatte, da das Hotel »Zur schwarzen Anna« auf einer Fensterbank erbaut war. Dann stieß wohl eins der Kinder das andere an und flüsterte: »Seht, seht! Der alte Herr steht wieder einmal am Fenster!« Lies den Rest der Geschichte »
Ich war eine Zeitlang im Besitz einer Falbkatze, habe mich aber vergeblich bemüht, ihr nur einigermaßen die Wildheit abzugewöhnen, die sie zeigte. Das Tier war in den Steppen Ostsudans alt gefangen worden und wurde mir in einem Käfig gebracht, der schon durch seine außerordentliche Festigkeit zeigte, daß man ein bedenkliches Raubtier in ihm verwahre. Lies den Rest der Geschichte »
Es gibt Katzen, und ich kannte selbst solche, die schon mehrere Male mit ihren Herrschaften von einer Wohnung in die andere gezogen sind, ohne daß es ihnen eingefallen wäre, nach dem alten Haus zurückzukehren. Sie urteilen eben, daß der Mensch in diesem Fall mehr wert sei als das Haus. Lies den Rest der Geschichte »
Zuerst will ich von der Mutterliebe der Katze gegenüber fremden Kindern erzählen. Eines Tages fand ich ein kleines miauendes Kätzchen mitten im Feld. Hungrig war es, furchtsam und müde, dabei sehr scheu und wild. Ich fing es mit Hilfe meines Dachshundes, der mir das Tierchen stellte, brachte es nach Hause und pflegte es nach Kräften. Lies den Rest der Geschichte »