„Wenn uns noch Mal eine Katze ins Haus kommt, dann ist das ein Maine-Coon-Kater“, eröffnete mir meine bessere Hälfte noch auf der Katzenausstellung, wo wir gerade ein besonders stattliches Exemplar dieser Rasse bewundert hatten. „Und den nennen wir dann Cooniebert.“– „Einverstanden“, antwortete ich. „Aber erst, wenn wieder eine Katzen-Planstelle bei uns frei ist.“ Eine weitere Katze wollte ich zu diesem Zeitpunkt nicht aufnehmen. Wir hatten ja schon drei: Dusty, Rocky und Blacky. Lies den Rest der Geschichte »
Wie man zu Hause in Deutschland an einen Kater oder eine Katze kommen kann, ist klar: Man kauft sich ein Tierchen beim Züchter, man holt es aus dem Tierheim oder es läuft einem zu. Bei unseren beiden Katzen lief das alles ein kleines bißchen “exotischer” ab. Aber schließlich lebe ich auch seit 6 Jahren in Tanger/Marokko. Lies den Rest der Geschichte »
Ob verschnupfter Katzen-Kümmerling oder verwöhnte Wohlstandsmieze, ob Findel- oder Pflegekater, Rasse- oder Gasse-Katze … es gibt kaum etwas, was unser Haushalt noch nicht beherbergt hat. Mittlerweile, kann ich sagen, ist uns nichts Kätzisches mehr fremd. Das war natürlich nicht immer so. Lies den Rest der Geschichte »
Eigentlich schon komisch … über jedes Findeltier, das sich ein paar Tage bei uns im Haus aufgehalten hat, gibt’s eine eigene Geschichte. Aber über Rocky, den langjährigen Oberboss in unserem Katzenhaushalt, gab’s bislang keine. Das liegt vielleicht daran, dass er so ein braver, unauffälliger Kater ist … von seiner Model-Karriere mal abgesehen. Lies den Rest der Geschichte »
An unserem Brotkasten prangt ein Vorhängeschloss. Die Blumentöpfe sind samt und sonders in Fliegengitter eingenäht und mit Doppelklebeband auf den Fensterbänken befestigt. Denn nur so bleiben Erde und Pflanzen auch wirklich im Topf. Unser Telefon hat eine Banderole aus Hosengummi, damit der Hörer auch sicher auf der Gabel liegt und nicht plötzlich unter dem Schreibtisch. Ein Angebot für einen neuen Flurteppich ist bereits eingeholt – und ein Schutzkäfig für das Faxgerät in Auftrag gegeben. Lies den Rest der Geschichte »
Achtundzwanzig Jahre meines Lebens bin ich – irgendwie – ohne Katzen ausgekommen. Bei uns zu Hause gab es keine Tiere. Vater verabscheute jegliche Abhängigkeit. “Wohin mit den Viechern, wenn man verreist?” hieß es bei ihm stets. So war ich völlig verblüfft, als eine Schwester im Krankenhaus einmal zu mir sagte, ich sei ein “Katzentyp.” Lies den Rest der Geschichte »