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		<title>12 Pf&#246;tchen suchen ein Zuhause</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 08:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BrigitteEndres</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzenbuecher]]></category>
		<category><![CDATA[Kater]]></category>
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		<description><![CDATA[Herr Vogelsang, ein Tierarzt, der an einer Uni arbeitet, erbt von seinem Onkel eine Land-Tierarzt-Praxis im abgelegenen B&#228;rental. Buchst&#228;blich da, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Antonia, die &#196;lteste, Felix, der Mittlere, und ebenso Frau Vogelsang sind nicht gerade begeistert, dass sie von der Gro&#223;stadt aufs Land ziehen sollen. Nur Linchen, die J&#252;ngste [...]]]></description>
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		<title>Der dicke schwarze Kater &#8211; Das Krimiabenteuer</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 12:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Pöttgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eine Katze erzählt]]></category>
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		<description><![CDATA[Klack, die T&#252;r war zu, und die Schritte seines Frauchens auf der Treppe wurden immer leiser. Nun gut, dachte der dicke schwarze Kater, jetzt bin ich wieder allein. Er starrte noch ein wenig die T&#252;r an und ging dann Schritt f&#252;r Schritt ins Wohnzimmer, unschl&#252;ssig noch, was er jetzt tun sollte. Aus dem Fenster gucken [...]]]></description>
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		<title>Fee &#8211; Was krabbelt denn da?</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 10:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Kern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>
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		<category><![CDATA[Katze]]></category>

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		<description><![CDATA[Da war noch die Geschichte beim ersten Besuch bei meinen Eltern: Beim gem&#252;tlichen Zusammensitzen mit Klein-Fee auf dem Scho&#223; bemerkte ich, dass sich im Fell der Kleinen etwas bewegte. Mein M&#228;nne sah es sich auch an und wir konnten beide nicht erkennen, was es war. Da wir meine Eltern nicht mit etwas Krabbelndem beunruhigen wollten, [...]]]></description>
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		<title>Der Hase im Rausch</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 19:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verlagsredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten anderer Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Hase]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Igel hatte einst zu seinem Wiegenfeste Den Hasen auch im Kreise seiner G&#228;ste, Und er bewirtete sie alle auf das Beste. Vielleicht ist auch sein Namenstag gewesen, denn die Bewirtung was besonders auserlesen. Und gradezu in Str&#246;men flo&#223; der Wein, Die Nachbarn gossen ihn sich gegenseitig ein. So kam es denn, da&#223; Meister Lampe [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>Der Igel hatte einst zu seinem Wiegenfeste
Den Hasen auch im Kreise seiner Gäste,
Und er bewirtete sie alle auf das Beste.

Vielleicht ist auch sein Namenstag gewesen,
denn ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Igel hatte einst zu seinem Wiegenfeste
Den Hasen auch im Kreise seiner Gäste,
Und er bewirtete sie alle auf das Beste.

Vielleicht ist auch sein Namenstag gewesen,
denn die Bewirtung was besonders auserlesen.
Und gradezu in Strömen floß der Wein,
Die Nachbarn gossen ihn sich gegenseitig ein.

So kam es denn, daß Meister Lampe
Bald zu schielen anfing - er verlor den Halt.
Er konnte nur mit Mühe sich erheben
Und sprach die Absicht aus,
Sich heimwärts zu begeben.

Der Igel war ein sehr besorgter Wirt
und fürchtete, daß sich sein Gast verirrt.

"Wo willst du hin mit einem solchen Affen?
Du wirst den Weg nach Hause
nicht mehr schaffen.
Und ganz allein im Wald
dem Tod entgegen gehen.
Denn einen Löwen, wild,
hat jüngst man dort gesehen."

Dem Hasen schwoll der Kamm,
Er brüllt in seinem Tran:
"Was kann der Löwe mir?
Bin ich sein Untertan?
Es könnte schließlich sein, dass ich ihn selbst verschlinge.
Den Löwen her, ich ford're ihn vor die Klinge!
Ihr werdet sehn wie ich den Schelm vertreibe,
Die sieben Häute, Stück für Stück,
zieh ich ihm ab von seinem Leibe
Und schicke ihn dann nackt
Nach Afrika zurück!"

Und so verließ der Hase also bald
Das fröhlich laute Fest,
Und er begann im Wald
Von einem Stamm zum anderen zu schwanken
Und brüllt dabei die kühnlichsten Gedanken
Laut in die dunkle Nacht hinaus:

"Den Löwen werde ich zerzausen,
Wir sahn in dem Wald
noch ganz andre Tiere hausen
Und machten ihnen doch
Den blutigen Garaus!"

Infolge des geräuschvollen Gezeters
Und des Gebrülls des trunk'nen Schwerenöters,
Der sich mit Mühe durch das Dickicht schlug,
Fuhr unser Löwe auf mit einem derben Fluch
Und packt den Hasen grob am Kragen:

"Du Strohkopf, willst es also wagen,
Mich zu belästigen mit dem Gebrüll ? -
Doch warte mal, halt Still!
Du scheinst mir ja nach Alkohol zu stinken!
Mit welchem Zeug gelang es dir,
Dich derart sinnlos zu betrinken?"

Sofort verflog der Rausch dem kleinen Tier,
Es suchte rasch, sich irgendwie zu retten:
"Sie, wir, nein ich...
Oh, wenn Sie Einsicht hätten -
Ich war auf einem Fest
Und trank viel Alkohol...
Doch immer nur auf Euer Gnaden Wohl!
Und Eurer guten Frau und Eurer lieben Kleinen!
Das wäre doch, so wollte es mir scheinen,
Ein trift'ger Grund, sich maßlos zu besaufen!"

Der Löwe ging ins Garn
Und ließ den Hasen laufen.

Der Löwe war dem Schnaps abhold
Und haßte jeden Trunkenbold.
Jedoch betörte ihn,
Wie dem auch sei,
Des Hasen Speichelleckerei.

Sergeij Michalkov</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Geschichten anderer Tiere</itunes:keywords>
		<itunes:author>Sergej</itunes:author>
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		<title>Fee – Kindheit auf dem Lande, oder eine Reisekatze wird sesshaft</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jan 2007 10:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Kern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Fee]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Land]]></category>

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		<description><![CDATA[Nie w&#228;re ich auf den Gedanken gekommen, dass mein Mann Interesse an einem tierischen Hausgenossen haben k&#246;nnte. Aufgewachsen als Stadtkind und Sohn einer  Mutter mit Tierphobie erkl&#228;rte er mir immer wieder, dass er wegen einer Tierhaarallergie keine Tiere haben k&#246;nne. Gelitten habe ich unter dieser Entscheidung nie. Zum einen hatte ich in meiner Kindheit durchaus [...]]]></description>
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		<title>Meine erste Katze</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 10:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Kern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Fabrikkatze]]></category>
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		<category><![CDATA[Mietze]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ankunft Zehn Jahre war ich alt. Meine Liebe galt Pferden, Hunden und irgendwann danach allen anderen Tieren. Was ich bis dahin hatte, waren fremde Tiere und Papas Bienen. Also besch&#228;ftigte ich mich damit, fremde Hunde Gassi zu f&#252;hren, &#252;ber Weidez&#228;une zu klettern und mich in St&#228;lle zu schleichen. Bis es eines Abends bei uns [...]]]></description>
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		<title>Merlin</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 10:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Kern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>

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		<description><![CDATA[Merlin – Wie alles anfing In unserer Dachgescho&#223;wohnung mitten in der Stadt lebte au&#223;er uns, meinem Mann und mir, noch eine weitere Bewohnerin. Sie war schwarz, verspielt, verschmust und leider mit ihren acht Monaten oft allein, weil wir immer noch arbeiten mussten, da uns niemand f&#252;rs Katzensitten bezahlen wollte. Fee, so hie&#223; (hei&#223;t auch noch) [...]]]></description>
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		<title>Das Liebesabenteuer &#8211; Dritter Teil</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 11:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Pöttgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>

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		<description><![CDATA[“Was sollen wir also tun, Herbie?“ “Ich dachte, wir gehen zum Berger Hof und von da aus dann doch in alle umliegenden Knei-pen und fragen nach.“ “Kommt mir vern&#252;nftig vor. Ich zieh mich eben um.“ Jan ging ins Schlafzimmer, raste aber gleich danach durchs Wohnzimmer und ins Badezimmer. Mit rot gescheuertem Gesicht kam er wieder [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>“Was sollen wir also tun, Herbie?“
“Ich dachte, wir gehen zum Berger Hof und von da aus dann doch in alle umliegenden Knei-pen und fragen nach.“
“Kommt ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>“Was sollen wir also tun, Herbie?“
“Ich dachte, wir gehen zum Berger Hof und von da aus dann doch in alle umliegenden Knei-pen und fragen nach.“
“Kommt mir vernünftig vor. Ich zieh mich eben um.“
Jan ging ins Schlafzimmer, raste aber gleich danach durchs Wohnzimmer und ins Badezimmer. Mit rot gescheuertem Gesicht kam er wieder zurück und machte sich fertig.
Es war schon spät am Nachmittag, grau und dunkel. Die Korridortür ging auf, schweigend kamen Jan und Herbie ins Zimmer.
“Whisky?“ fragte Jan.
„Ja.“
Schweigend saßen die beiden Männer da.
“Es tut mir jetzt verdammt leid, diese Sache mit Bella.“
Jan stellte sein Glas ab und stützte sich mit den Ellenbogen auf den Knien ab.
“Aber weißt du, Sybille hatte in letzter Zeit immer mal wieder von Heirat gesprochen, das hat mich ziemlich genervt.“
“Du wolltest ihr zeigen, dass du immer noch jede haben kannst, und dass du nicht darauf ver-zichten willst.“
„Kindisch“
“Stimmt, kindisch. Du wolltest sie auf keinen Fall heiraten?“
“Doch, das ist ja der Schwachsinn, ich wollte schon, einerseits. Andererseits …“

Der dicke schwarze Kater horchte auf; was heiraten hieß, das wusste er. Da wäre Sybille jeden Tag und jede Nacht hier bei ihnen. Ob ihm das gefallen würde?
Die beiden Männer schwiegen, dann läutete das Telefon.
„Hallo.“
„Ja, der ist hier.“
“Sybilles Mutter, sie will dich sprechen.“
“Hier Herbie, was ist? Ist sie zurück?“
„Ach ja, das ist ja schön.“
Herbie schielte zu Jan hinüber.
„Nein, werde ich nicht.“
“Ja, gut, ich fahr hin.“
Herbie legte den Hörer auf, ging zu Jan hintüber, setzte sich neben ihn und legte eine Hand auf sein Knie.
„Sie ist wieder aufgetaucht.“
“Wo ist sie?“
“Das wollte mir ihre Mutter nicht sagen.“
„Du hast sie doch gar nicht gefragt.“
“Ja, stimmt, sie hat mir gesagt, dass sie es mir nicht sagen wird.“
“Und wo fährst du hin?“
“Mein Gott, bist du misstrauisch. Ich muss gehen, tschüss.“
Weg war Herbie und Jan starrte mit weit offenen Augen auf die Tür. Da stimmte doch etwas nicht. Er dachte nach, oder er wartete auf eine Eingebung. Das kannte der Kater an ihm. Herbie wusste, wo Sybille war, und jetzt fuhr er hin. Aber wohin? Lange Erklärungen hatte er am Telefon nicht bekommen. Ein Wort musste genügt haben. Welches? Wochenendhaus, rief er laut. Das war’s. Da fuhr Herbie hin.
Jan raffte die Katzensachen zusammen, Futter, Klo und Körbchen. Der dicke schwarze Kater verfolgte seine Aktivitäten mit Interesse. Das hatte mit ihm zu tun.
“Komm, Dicker, wir müssen los. Ich lass mir Sybille nicht wegnehmen.“
Schnell noch ins Badezimmer, das Nötigste für ihn selbst zusammen suchen und es ging los.
Der dicke schwarze Kater machte es sich in seinem Körbchen auf dem Vordersitz bequem und Jan startete mit ziemlich verbissener Miene den Wagen. Inzwischen war es ganz dunkel geworden.
“So ein falscher Hund.“
„Dem werde ich die Suppe versalzen.“
„Als ob der bei Sybille landen könnte.“
In regelmäßigen Abständen stieß Jan diese kurzen Sätze aus. Der Kater hörte mit einem Ohr hin. Dachte aber, dass das alles nicht passiert wäre, wenn Jan nicht vorgestern die Bella mitgebracht hätte. Aber diese Einsicht hatte sich bei Jan noch nicht eingestellt.

Nach einer knappen Stunde bog Jan in einen schmalen Seitenweg ein und fuhr langsam an dunklen Grundstücken hinter Hecken vorbei. Da, da stand Herbies Wagen. Aber im Haus war kein Licht. Jan parkte seinen Wagen ein Stück weiter entfernt und vergewisserte sich, dass nirgendwo Licht war. Dann ging er zum Wagen zurück, ließ ihn an und fuhr langsam weiter bis zu einem Gasthaus, in dem Sybille gern Gäste unterbrachte, die nicht im Haus schlafen sollten.
Wir bleiben hier, Dicker. Die halte ich im Auge.“
Jan fragte nach einem Zimmer, erkundigte sich, ob Herbie hier wohnte. Nein. Verdammt.
Oben im Zimmer wurden erst mal die Katzensachen ausgepack</itunes:summary>
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		<title>Die Weihnachtskatze</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jan 2007 10:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Kirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon l&#228;nger hatten wir den Wunsch nach einer Katze. Die Kinder dr&#228;ngten schon seit letztem Sommer, doch nun endlich mal ins Tierheim zu gehen und ein K&#228;tzchen zu holen. Aber irgendwie hatte ich das Gef&#252;hl, das sei nicht der richtige Weg. Mir spukte vielleicht dabei auch eine Geschichte von Edith Nebel („Katzen kauft man nicht“) [...]]]></description>
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		<title>Das Liebesabenteuer &#8211; Zweiter Teil</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 10:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Pöttgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einiger Zeit h&#246;rte er Jan in der K&#252;che rumoren. Aha, Abendessen aus der Dose. Er z&#246;gerte kurz, ob er gehen sollte oder nicht, aber dann &#252;berwog sein ganz gemeiner Hunger und er rannte so schnell er konnte, in die K&#252;che. „Na, wo bleibst du denn? Hattest wohl heute gar keinen Hunger?“ Der Kater bekam [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>Nach einiger Zeit hörte er Jan in der Küche rumoren. Aha, Abendessen aus der Dose. Er zögerte kurz, ob er gehen sollte oder nicht, aber ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Nach einiger Zeit hörte er Jan in der Küche rumoren. Aha, Abendessen aus der Dose. Er zögerte kurz, ob er gehen sollte oder nicht, aber dann überwog sein ganz gemeiner Hunger und er rannte so schnell er konnte, in die Küche.
„Na, wo bleibst du denn? Hattest wohl heute gar keinen Hunger?“
Der Kater bekam einen kurzen Wutanfall, wusste aber nicht, was er tun sollte, um ihn auszudrücken. Es war nicht leicht mit Jan.
Lustlos schaufelte Jan sein warm Gemachtes in sich hinein. Spülte Bier hinterher und starrte vor sich hin. Was sollte er tun, hier bleiben oder einen Gang ins Städtchen tun. Diese Überlegung stellte er beinahe jeden Abend an. Mal sprach er laut mit dem Kater darüber, mal dachte er leise vor sich hin. Aber dass es jeden Abend dasselbe Problem war, das wusste der dicke schwarze Kater ganz genau.
Gang ins Städtchen tun, das hieß, diese und jene Kneipe besuchen, etwas trinken, etwas essen, etwas quatschen. Und anquatschen natürlich. Und manchmal abschleppen. So wie gestern Bella. Wie der Kater das hasste. Es war ja ganz nett von Jan, dass er ihm aller erzählte, aber leider konnte er Jan nicht sagen, wie unangenehm es für ihn war, sich immer wieder auf eine Neue einzustellen. Kaum hatte er sich an eine gewöhnt, war sie schon wieder passee.
Außer Sybille, die hatte ziemlich lange das Feld behauptet. Und sie hatte seinen Jan glücklich gemacht, das hatte er ihr hoch angerechnet. Sie durfte ihn streicheln, sogar auf den Arm neh-men. Ob sie wohl wiederkommen würde, obwohl gestern diese Bella aufgetaucht war? So ging es ihm durch den Kopf, während er ziemlich schnell seinen Napf leerte.
Jan schien ähnliche Gedanken zu wälzen.
“Ob ich die Sybille mal anrufe?“ fragte er den Kater und sah ihm beim Putzen zu.
Tja, das musst du selber wissen, dachte der Kater und putzte sich weiter. Ihm wäre es schon recht. Aber Jan schien sich an das Telefonat von heute Morgen zu erinnern. Da waren harte Worte gefallen, der Kater hatte es mithören können, so laut hatte Sybille gesprochen. Gesprochen? Geschrieen!
Jan verschwand im Schlafzimmer, zog sich an und kam gut gelaunt wieder heraus.
„Na, dann geh ich mal, mein Dicker.“
Der dicke schwarze Kater wäre auch gern auf Pirsch gegangen, aber das war nicht möglich. Jan hatte es ihm oft genug erklärt. Und oft genug hatte er ihm erzählt, wenn wieder mal die Katze eines Freundes „platt gefahren“ worden war. Was für ein grässliches Wort! Er konnte sich eigentlich nichts Genaues darunter vorstellen, aber er hatte ein scheußliches Gefühl, wenn er es hörte. Also strich er nur durch die Wohnung, von der Küche in die Diele, ins Wohnzimmer, ins Schlafzimmer, zurück ins Wohnzimmer und dann ins Atelier.
“Je t’aime mon amour.“
Schon wieder. Diesmal schon an der Korridortür. Aber irgendetwas war anders. Kein Schwung in der Stimme, eher ein Lallen. Der dicke schwarze Kater flitzte vom Bett herunter. Stockbesoffen – übrigens ein Ausdruck, den er selber oft gebrauchte – kam Jan ins Wohnzimmer, allein. Dabei war er so gut gelaunt losgezogen. Hatte auch gut ausgesehen.
Der nächste Morgen war noch grauer als der letzte. Und der Schnapskater schlimmer als der von Champagner. Heute würden wir am liebsten im Bett bleiben. Aber der Kater trieb Jan und der Hunger den Kater aus dem Bett. Erstmal ein großes Glas Wodka und ein Napf Dosenfut-ter.
“Musste das sein, mein Dicker? Konnten wir nicht schön zu Hause bleiben?“
Wir ist gut, dachte der dicke schwarze Kater und zwinkerte in bisschen.
“Weißt du, was Sybille gesagt hat? Nein, natürlich nicht. Ich sag es dir jetzt: Du bist für mich gestorben, ein für allemal, tot, begraben.“
Der Kater zwinkerte weiter.
“Gestorben, begraben, die wird sich wundern. Ich bin lebendiger als vorher. Na, ja, heute Morgen nicht gerade. Aber später am Tag, da bin ich lebendig. Der werde ich es zeigen.“
Der Kater überlegte, was Jan der Sybille wohl zeigen wollte. Bilder natürlich, was hatte er sons</itunes:summary>
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