<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>podCats</title>
	<atom:link href="http://www.podcats.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.podcats.de</link>
	<description>Katzen erzählen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Apr 2010 12:01:27 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>de-de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<!-- podcast_generator="podPress/8.8" - maintenance_release="8.8.4" -->
		<copyright>Copyright &amp;#xA9; podCats 2010 </copyright>
		<managingEditor>redaktion@podcats.de (podCats)</managingEditor>
		<webMaster>redaktion@podcats.de (podCats)</webMaster>
		<category>posts</category>
		<ttl>1440</ttl>
		<itunes:keywords></itunes:keywords>
		<itunes:subtitle></itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Katzen erzauml;hlen</itunes:summary>
		<itunes:author>podCats</itunes:author>
		<itunes:category text="Society &amp; Culture"/>
		<itunes:owner>
			<itunes:name>podCats</itunes:name>
			<itunes:email>redaktion@podcats.de</itunes:email>
		</itunes:owner>
		<itunes:block>No</itunes:block>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:image href="http://www.podcats.de/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress_large.jpg" />
		<image>
			<url>http://www.podcats.de/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress.jpg</url>
			<title>podCats</title>
			<link>http://www.podcats.de</link>
			<width>144</width>
			<height>144</height>
		</image>
		<item>
		<title>12 Pf&#246;tchen suchen ein Zuhause</title>
		<link>http://www.podcats.de/12-pfoetchen-suchen-ein-zuhause/2009/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/12-pfoetchen-suchen-ein-zuhause/2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 08:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BrigitteEndres</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzenbuecher]]></category>
		<category><![CDATA[Kater]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierarzt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/?p=148</guid>
		<description><![CDATA[
Herr Vogelsang, ein Tierarzt, der an einer Uni arbeitet, erbt von seinem Onkel eine Land-Tierarzt-Praxis im abgelegenen B&#228;rental. Buchst&#228;blich da, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Antonia, die &#196;lteste, Felix, der Mittlere, und ebenso Frau Vogelsang sind nicht gerade begeistert, dass sie von der Gro&#223;stadt aufs Land ziehen sollen. Nur Linchen, die
J&#252;ngste findet [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/12-pfoetchen-suchen-ein-zuhause/2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der dicke schwarze Kater &#8211; Das Krimiabenteuer</title>
		<link>http://www.podcats.de/der-dicke-schwarze-kater-das-krimiabenteuer/2008/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/der-dicke-schwarze-kater-das-krimiabenteuer/2008/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 12:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Pöttgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eine Katze erzählt]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>
		<category><![CDATA[dicker]]></category>
		<category><![CDATA[Kater]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[schwarzer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/der-dicke-schwarze-kater-das-krimiabenteuer/2007/</guid>
		<description><![CDATA[ 	Klack, die T&#252;r war zu, und die Schritte seines Frauchens auf der Treppe wurden immer leiser. Nun gut, dachte der dicke schwarze Kater, jetzt bin ich wieder allein. Er starrte noch ein wenig die T&#252;r an und ging dann Schritt f&#252;r Schritt ins Wohnzimmer, unschl&#252;ssig noch, was er jetzt tun sollte. 
Aus dem Fenster [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/der-dicke-schwarze-kater-das-krimiabenteuer/2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fee &#8211; Was krabbelt denn da?</title>
		<link>http://www.podcats.de/fee-was-krabbelt-denn-da/2008/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/fee-was-krabbelt-denn-da/2008/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 10:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Kern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Fee]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/fee-was-krabbelt-denn-da/2007/</guid>
		<description><![CDATA[ 	Da war noch die Geschichte beim ersten Besuch bei meinen Eltern:
Beim gem&#252;tlichen Zusammensitzen mit Klein-Fee auf dem Scho&#223; bemerkte ich, dass sich im Fell der Kleinen etwas bewegte. Mein M&#228;nne sah es sich auch an und wir konnten beide nicht erkennen, was es war. Da wir meine Eltern nicht mit etwas Krabbelndem beunruhigen wollten, [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/fee-was-krabbelt-denn-da/2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Hase im Rausch</title>
		<link>http://www.podcats.de/der-hase-im-rausch/2008/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/der-hase-im-rausch/2008/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 19:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verlagsredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten anderer Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Hase]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/?p=11</guid>
		<description><![CDATA[ 	Der Igel hatte einst zu seinem Wiegenfeste
Den Hasen auch im Kreise seiner G&#228;ste,
Und er bewirtete sie alle auf das Beste.
Vielleicht ist auch sein Namenstag gewesen,
denn die Bewirtung was besonders auserlesen.
Und gradezu in Str&#246;men flo&#223; der Wein,
Die Nachbarn gossen ihn sich gegenseitig ein.
So kam es denn, da&#223; Meister Lampe
Bald zu schielen anfing &#8211; er verlor [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/der-hase-im-rausch/2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		<enclosure url="http://www.podcats.de/mp3/hase.mp3" length="1947297" type="audio/mpeg"/>
<itunes:duration>2:02</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Der Igel hatte einst zu seinem Wiegenfeste
Den Hasen auch im Kreise seiner Gauml;ste,
Und er bewirtete sie alle auf das Beste.

Vielleicht ist auch sein Namenstag gewesen,
denn ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Igel hatte einst zu seinem Wiegenfeste
Den Hasen auch im Kreise seiner Gauml;ste,
Und er bewirtete sie alle auf das Beste.

Vielleicht ist auch sein Namenstag gewesen,
denn die Bewirtung was besonders auserlesen.
Und gradezu in Strouml;men floszlig; der Wein,
Die Nachbarn gossen ihn sich gegenseitig ein.

So kam es denn, daszlig; Meister Lampe
Bald zu schielen anfing - er verlor den Halt.
Er konnte nur mit Muuml;he sich erheben
Und sprach die Absicht aus,
Sich heimwauml;rts zu begeben.

Der Igel war ein sehr besorgter Wirt
und fuuml;rchtete, daszlig; sich sein Gast verirrt.

"Wo willst du hin mit einem solchen Affen?
Du wirst den Weg nach Hause
nicht mehr schaffen.
Und ganz allein im Wald
dem Tod entgegen gehen.
Denn einen Louml;wen, wild,
hat juuml;ngst man dort gesehen."

Dem Hasen schwoll der Kamm,
Er bruuml;llt in seinem Tran:
"Was kann der Louml;we mir?
Bin ich sein Untertan?
Es kouml;nnte schlieszlig;lich sein, dass ich ihn selbst verschlinge.
Den Louml;wen her, ich ford're ihn vor die Klinge!
Ihr werdet sehn wie ich den Schelm vertreibe,
Die sieben Hauml;ute, Stuuml;ck fuuml;r Stuuml;ck,
zieh ich ihm ab von seinem Leibe
Und schicke ihn dann nackt
Nach Afrika zuruuml;ck!"

Und so verlieszlig; der Hase also bald
Das frouml;hlich laute Fest,
Und er begann im Wald
Von einem Stamm zum anderen zu schwanken
Und bruuml;llt dabei die kuuml;hnlichsten Gedanken
Laut in die dunkle Nacht hinaus:

"Den Louml;wen werde ich zerzausen,
Wir sahn in dem Wald
noch ganz andre Tiere hausen
Und machten ihnen doch
Den blutigen Garaus!"

Infolge des gerauml;uschvollen Gezeters
Und des Gebruuml;lls des trunk'nen Schwerenouml;ters,
Der sich mit Muuml;he durch das Dickicht schlug,
Fuhr unser Louml;we auf mit einem derben Fluch
Und packt den Hasen grob am Kragen:

"Du Strohkopf, willst es also wagen,
Mich zu belauml;stigen mit dem Gebruuml;ll ? -
Doch warte mal, halt Still!
Du scheinst mir ja nach Alkohol zu stinken!
Mit welchem Zeug gelang es dir,
Dich derart sinnlos zu betrinken?"

Sofort verflog der Rausch dem kleinen Tier,
Es suchte rasch, sich irgendwie zu retten:
"Sie, wir, nein ich...
Oh, wenn Sie Einsicht hauml;tten -
Ich war auf einem Fest
Und trank viel Alkohol...
Doch immer nur auf Euer Gnaden Wohl!
Und Eurer guten Frau und Eurer lieben Kleinen!
Das wauml;re doch, so wollte es mir scheinen,
Ein trift'ger Grund, sich maszlig;los zu besaufen!"

Der Louml;we ging ins Garn
Und lieszlig; den Hasen laufen.

Der Louml;we war dem Schnaps abhold
Und haszlig;te jeden Trunkenbold.
Jedoch betouml;rte ihn,
Wie dem auch sei,
Des Hasen Speichelleckerei.

Sergeij Michalkov</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Geschichten,anderer,Tiere</itunes:keywords>
		<itunes:author>Sergej</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>No</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Fee – Kindheit auf dem Lande, oder eine Reisekatze wird sesshaft</title>
		<link>http://www.podcats.de/fee-kindheit-auf-dem-lande-oder-eine-reisekatze-wird-sesshaft/2007/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/fee-kindheit-auf-dem-lande-oder-eine-reisekatze-wird-sesshaft/2007/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2007 10:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Kern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Fee]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Land]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/fee-kindheit-auf-dem-lande-oder-eine-reisekatze-wird-sesshaft/2007/</guid>
		<description><![CDATA[ 	Nie w&#228;re ich auf den Gedanken gekommen, dass mein Mann Interesse an einem tierischen Hausgenossen haben k&#246;nnte. Aufgewachsen als Stadtkind und Sohn einer  Mutter mit Tierphobie erkl&#228;rte er mir immer wieder, dass er wegen einer Tierhaarallergie keine Tiere haben k&#246;nne. Gelitten habe ich unter dieser Entscheidung nie. Zum einen hatte ich in meiner Kindheit [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/fee-kindheit-auf-dem-lande-oder-eine-reisekatze-wird-sesshaft/2007/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meine erste Katze</title>
		<link>http://www.podcats.de/meine-erste-katze/2007/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/meine-erste-katze/2007/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 10:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Kern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Fabrikkatze]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Mietze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/meine-erste-katze/2007/</guid>
		<description><![CDATA[ 	Die Ankunft
Zehn Jahre war ich alt. Meine Liebe galt Pferden, Hunden und irgendwann danach allen anderen Tieren. Was ich bis dahin hatte, waren fremde Tiere und Papas Bienen. Also besch&#228;ftigte ich mich damit, fremde Hunde Gassi zu f&#252;hren, &#252;ber Weidez&#228;une zu klettern und mich in St&#228;lle zu schleichen. Bis es eines Abends bei uns [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/meine-erste-katze/2007/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Merlin</title>
		<link>http://www.podcats.de/merlin/2007/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/merlin/2007/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 10:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Kern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/merlin/2007/</guid>
		<description><![CDATA[ 	Merlin – Wie alles anfing
In unserer Dachgescho&#223;wohnung mitten in der Stadt lebte au&#223;er uns, meinem Mann und mir, noch eine weitere Bewohnerin. Sie war schwarz, verspielt, verschmust und leider mit ihren acht Monaten oft allein, weil wir immer noch arbeiten mussten, da uns niemand f&#252;rs Katzensitten bezahlen wollte. Fee, so hie&#223; (hei&#223;t auch noch) [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/merlin/2007/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Liebesabenteuer &#8211; Dritter Teil</title>
		<link>http://www.podcats.de/das-liebesabenteuer-3/2007/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/das-liebesabenteuer-3/2007/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 11:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Pöttgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/das-liebesabenteuer-dritter-teil/2007/</guid>
		<description><![CDATA[ 	“Was sollen wir also tun, Herbie?“
“Ich dachte, wir gehen zum Berger Hof und von da aus dann doch in alle umliegenden Knei-pen und fragen nach.“
“Kommt mir vern&#252;nftig vor. Ich zieh mich eben um.“
Jan ging ins Schlafzimmer, raste aber gleich danach durchs Wohnzimmer und ins Badezimmer. Mit rot gescheuertem Gesicht kam er wieder zur&#252;ck und [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/das-liebesabenteuer-3/2007/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		<enclosure url="http://www.podcats.de/wp-content/uploads/Das_Liebesabenteuer_03.mp3" length="4499233" type="audio/mpeg"/>
<itunes:duration>10:43</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>ldquo;Was sollen wir also tun, Herbie?ldquo;
ldquo;Ich dachte, wir gehen zum Berger Hof und von da aus dann doch in alle umliegenden Knei-pen und fragen nach.ldquo;
ldquo;Kommt ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>ldquo;Was sollen wir also tun, Herbie?ldquo;
ldquo;Ich dachte, wir gehen zum Berger Hof und von da aus dann doch in alle umliegenden Knei-pen und fragen nach.ldquo;
ldquo;Kommt mir vernuuml;nftig vor. Ich zieh mich eben um.ldquo;
Jan ging ins Schlafzimmer, raste aber gleich danach durchs Wohnzimmer und ins Badezimmer. Mit rot gescheuertem Gesicht kam er wieder zuruuml;ck und machte sich fertig.
Es war schon spauml;t am Nachmittag, grau und dunkel. Die Korridortuuml;r ging auf, schweigend kamen Jan und Herbie ins Zimmer.
ldquo;Whisky?ldquo; fragte Jan.
bdquo;Ja.ldquo;
Schweigend saszlig;en die beiden Mauml;nner da.
ldquo;Es tut mir jetzt verdammt leid, diese Sache mit Bella.ldquo;
Jan stellte sein Glas ab und stuuml;tzte sich mit den Ellenbogen auf den Knien ab.
ldquo;Aber weiszlig;t du, Sybille hatte in letzter Zeit immer mal wieder von Heirat gesprochen, das hat mich ziemlich genervt.ldquo;
ldquo;Du wolltest ihr zeigen, dass du immer noch jede haben kannst, und dass du nicht darauf ver-zichten willst.ldquo;
bdquo;Kindischldquo;
ldquo;Stimmt, kindisch. Du wolltest sie auf keinen Fall heiraten?ldquo;
ldquo;Doch, das ist ja der Schwachsinn, ich wollte schon, einerseits. Andererseits hellip;ldquo;

Der dicke schwarze Kater horchte auf; was heiraten hieszlig;, das wusste er. Da wauml;re Sybille jeden Tag und jede Nacht hier bei ihnen. Ob ihm das gefallen wuuml;rde?
Die beiden Mauml;nner schwiegen, dann lauml;utete das Telefon.
bdquo;Hallo.ldquo;
bdquo;Ja, der ist hier.ldquo;
ldquo;Sybilles Mutter, sie will dich sprechen.ldquo;
ldquo;Hier Herbie, was ist? Ist sie zuruuml;ck?ldquo;
bdquo;Ach ja, das ist ja schouml;n.ldquo;
Herbie schielte zu Jan hinuuml;ber.
bdquo;Nein, werde ich nicht.ldquo;
ldquo;Ja, gut, ich fahr hin.ldquo;
Herbie legte den Houml;rer auf, ging zu Jan hintuuml;ber, setzte sich neben ihn und legte eine Hand auf sein Knie.
bdquo;Sie ist wieder aufgetaucht.ldquo;
ldquo;Wo ist sie?ldquo;
ldquo;Das wollte mir ihre Mutter nicht sagen.ldquo;
bdquo;Du hast sie doch gar nicht gefragt.ldquo;
ldquo;Ja, stimmt, sie hat mir gesagt, dass sie es mir nicht sagen wird.ldquo;
ldquo;Und wo fauml;hrst du hin?ldquo;
ldquo;Mein Gott, bist du misstrauisch. Ich muss gehen, tschuuml;ss.ldquo;
Weg war Herbie und Jan starrte mit weit offenen Augen auf die Tuuml;r. Da stimmte doch etwas nicht. Er dachte nach, oder er wartete auf eine Eingebung. Das kannte der Kater an ihm. Herbie wusste, wo Sybille war, und jetzt fuhr er hin. Aber wohin? Lange Erklauml;rungen hatte er am Telefon nicht bekommen. Ein Wort musste genuuml;gt haben. Welches? Wochenendhaus, rief er laut. Das warrsquo;s. Da fuhr Herbie hin.
Jan raffte die Katzensachen zusammen, Futter, Klo und Kouml;rbchen. Der dicke schwarze Kater verfolgte seine Aktivitauml;ten mit Interesse. Das hatte mit ihm zu tun.
ldquo;Komm, Dicker, wir muuml;ssen los. Ich lass mir Sybille nicht wegnehmen.ldquo;
Schnell noch ins Badezimmer, das Nouml;tigste fuuml;r ihn selbst zusammen suchen und es ging los.
Der dicke schwarze Kater machte es sich in seinem Kouml;rbchen auf dem Vordersitz bequem und Jan startete mit ziemlich verbissener Miene den Wagen. Inzwischen war es ganz dunkel geworden.
ldquo;So ein falscher Hund.ldquo;
bdquo;Dem werde ich die Suppe versalzen.ldquo;
bdquo;Als ob der bei Sybille landen kouml;nnte.ldquo;
In regelmauml;szlig;igen Abstauml;nden stieszlig; Jan diese kurzen Sauml;tze aus. Der Kater houml;rte mit einem Ohr hin. Dachte aber, dass das alles nicht passiert wauml;re, wenn Jan nicht vorgestern die Bella mitgebracht hauml;tte. Aber diese Einsicht hatte sich bei Jan noch nicht eingestellt.

Nach einer knappen Stunde bog Jan in einen schmalen Seitenweg ein und fuhr langsam an dunklen Grundstuuml;cken hinter Hecken vorbei. Da, da stand Herbies Wagen. Aber im Haus war kein Licht. Jan parkte seinen Wagen ein Stuuml;ck weiter entfernt und vergewisserte sich, dass nirgendwo Licht war. Dann ging er zum Wagen zuruuml;ck, lieszlig; ihn an und fu...</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Katzengeschichten,,Meine,Katze</itunes:keywords>
		<itunes:author>redaktion@podcats.de</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>No</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Die Weihnachtskatze</title>
		<link>http://www.podcats.de/die-weihnachtskatze/2007/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/die-weihnachtskatze/2007/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2007 10:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Kirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/die-weihnachtskatze/2007/</guid>
		<description><![CDATA[ 	Schon l&#228;nger hatten wir den Wunsch nach einer Katze. Die Kinder dr&#228;ngten schon seit letztem Sommer, doch nun endlich mal ins Tierheim zu gehen und ein K&#228;tzchen zu holen. Aber irgendwie hatte ich das Gef&#252;hl, das sei nicht der richtige Weg. Mir spukte vielleicht dabei auch eine Geschichte von Edith Nebel („Katzen kauft man [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/die-weihnachtskatze/2007/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Liebesabenteuer &#8211; Zweiter Teil</title>
		<link>http://www.podcats.de/das-liebesabenteuer-2/2007/</link>
		<comments>http://www.podcats.de/das-liebesabenteuer-2/2007/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 10:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Pöttgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Katze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.podcats.de/das-liebesabenteuer-zweiter-teil/2007/</guid>
		<description><![CDATA[ 	Nach einiger Zeit h&#246;rte er Jan in der K&#252;che rumoren. Aha, Abendessen aus der Dose. Er z&#246;gerte kurz, ob er gehen sollte oder nicht, aber dann &#252;berwog sein ganz gemeiner Hunger und er rannte so schnell er konnte, in die K&#252;che.
„Na, wo bleibst du denn? Hattest wohl heute gar keinen Hunger?“
Der Kater bekam einen [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.podcats.de/das-liebesabenteuer-2/2007/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		<enclosure url="http://www.podcats.de/wp-content/uploads/Das_Liebesabenteuer_02.mp3" length="2764094" type="audio/mpeg"/>
<itunes:duration>6:35</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Nach einiger Zeit houml;rte er Jan in der Kuuml;che rumoren. Aha, Abendessen aus der Dose. Er zouml;gerte kurz, ob er gehen sollte oder nicht, aber ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Nach einiger Zeit houml;rte er Jan in der Kuuml;che rumoren. Aha, Abendessen aus der Dose. Er zouml;gerte kurz, ob er gehen sollte oder nicht, aber dann uuml;berwog sein ganz gemeiner Hunger und er rannte so schnell er konnte, in die Kuuml;che.
bdquo;Na, wo bleibst du denn? Hattest wohl heute gar keinen Hunger?ldquo;
Der Kater bekam einen kurzen Wutanfall, wusste aber nicht, was er tun sollte, um ihn auszudruuml;cken. Es war nicht leicht mit Jan.
Lustlos schaufelte Jan sein warm Gemachtes in sich hinein. Spuuml;lte Bier hinterher und starrte vor sich hin. Was sollte er tun, hier bleiben oder einen Gang ins Stauml;dtchen tun. Diese Uuml;berlegung stellte er beinahe jeden Abend an. Mal sprach er laut mit dem Kater daruuml;ber, mal dachte er leise vor sich hin. Aber dass es jeden Abend dasselbe Problem war, das wusste der dicke schwarze Kater ganz genau.
Gang ins Stauml;dtchen tun, das hieszlig;, diese und jene Kneipe besuchen, etwas trinken, etwas essen, etwas quatschen. Und anquatschen natuuml;rlich. Und manchmal abschleppen. So wie gestern Bella. Wie der Kater das hasste. Es war ja ganz nett von Jan, dass er ihm aller erzauml;hlte, aber leider konnte er Jan nicht sagen, wie unangenehm es fuuml;r ihn war, sich immer wieder auf eine Neue einzustellen. Kaum hatte er sich an eine gewouml;hnt, war sie schon wieder passee.
Auszlig;er Sybille, die hatte ziemlich lange das Feld behauptet. Und sie hatte seinen Jan gluuml;cklich gemacht, das hatte er ihr hoch angerechnet. Sie durfte ihn streicheln, sogar auf den Arm neh-men. Ob sie wohl wiederkommen wuuml;rde, obwohl gestern diese Bella aufgetaucht war? So ging es ihm durch den Kopf, wauml;hrend er ziemlich schnell seinen Napf leerte.
Jan schien auml;hnliche Gedanken zu wauml;lzen.
ldquo;Ob ich die Sybille mal anrufe?ldquo; fragte er den Kater und sah ihm beim Putzen zu.
Tja, das musst du selber wissen, dachte der Kater und putzte sich weiter. Ihm wauml;re es schon recht. Aber Jan schien sich an das Telefonat von heute Morgen zu erinnern. Da waren harte Worte gefallen, der Kater hatte es mithouml;ren kouml;nnen, so laut hatte Sybille gesprochen. Gesprochen? Geschrieen!
Jan verschwand im Schlafzimmer, zog sich an und kam gut gelaunt wieder heraus.
bdquo;Na, dann geh ich mal, mein Dicker.ldquo;
Der dicke schwarze Kater wauml;re auch gern auf Pirsch gegangen, aber das war nicht mouml;glich. Jan hatte es ihm oft genug erklauml;rt. Und oft genug hatte er ihm erzauml;hlt, wenn wieder mal die Katze eines Freundes bdquo;platt gefahrenldquo; worden war. Was fuuml;r ein grauml;ssliches Wort! Er konnte sich eigentlich nichts Genaues darunter vorstellen, aber er hatte ein scheuszlig;liches Gefuuml;hl, wenn er es houml;rte. Also strich er nur durch die Wohnung, von der Kuuml;che in die Diele, ins Wohnzimmer, ins Schlafzimmer, zuruuml;ck ins Wohnzimmer und dann ins Atelier.
ldquo;Je trsquo;aime mon amour.ldquo;
Schon wieder. Diesmal schon an der Korridortuuml;r. Aber irgendetwas war anders. Kein Schwung in der Stimme, eher ein Lallen. Der dicke schwarze Kater flitzte vom Bett herunter. Stockbesoffen ndash; uuml;brigens ein Ausdruck, den er selber oft gebrauchte ndash; kam Jan ins Wohnzimmer, allein. Dabei war er so gut gelaunt losgezogen. Hatte auch gut ausgesehen.
Der nauml;chste Morgen war noch grauer als der letzte. Und der Schnapskater schlimmer als der von Champagner. Heute wuuml;rden wir am liebsten im Bett bleiben. Aber der Kater trieb Jan und der Hunger den Kater aus dem Bett. Erstmal ein groszlig;es Glas Wodka und ein Napf Dosenfut-ter.
ldquo;Musste das sein, mein Dicker? Konnten wir nicht schouml;n zu Hause bleiben?ldquo;
Wir ist gut, dachte der dicke schwarze Kater und zwinkerte in bisschen.
ldquo;Weiszlig;t du, was Sybille gesagt hat? Nein, natuuml;rlich nicht. Ich sag es dir jetzt: Du bist fuuml;r mich gestorben, ein fuuml;r allemal, tot, begraben.ldquo;
Der Kater zwinkerte weiter.
ldquo;Gestorben, begraben, die wird sich wundern. Ich bin lebendiger als vorher. Na, ...</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Katzengeschichten,,Meine,Katze</itunes:keywords>
		<itunes:author>redaktion@podcats.de</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>No</itunes:block>
	</item>
	</channel>
</rss>
